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Käse - warum Sie dieses Nahrungsmittel meiden sollten
(28.09.2020) zurück
Käse ist für viele von uns ein wahrer Genuss. Aber Achtung, denn er ist nicht gesund!
Käse ist bei vielen von uns sehr beliebt und es gibt ihn in vielen Varianten und Geschmacksrichtungen. Kein Wunder, dass der Käseverzehr in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen ist.
 
Käse enthält viel Fett und Cholesterin sowie Kasein. Alles andere als gesund für unseren Körper
Leider ist das im Käse enthaltene Kasein für unseren Körper ungesund. Auch der hohe Fett- und Cholesteringehalt schaden uns.
 

 
 
Würzig, mild, hart oder weich und mit Schimmelkultur: Es gibt ihn in so vielen Varianten und verschiedenen Geschmacksnuancen. In vielen Kulturen ist eine vollwertige Mahlzeit ohne Käse gar nicht denkbar und er gehört fast schon zum Kulturgut des gastronomischen Erbes. Wir möchten Ihnen heute jedoch erläutern, warum es von großem Vorteil für die Gesundheit sein kann, auf dieses Nahrungsmittel zu verzichten.

Unvorteilhaftes Nährstoffprofil

Verbringt man einen schönen Abend im Restaurant oder lädt Freunde und Bekannte zu einem solchen zu sich nach Hause ein, so rangiert der Käse häufig unter den Fixstartern im Menüplan. Wird er nicht ohnehin schon im Laufe der früheren Gänge gereicht, dann findet er sich spätestens zum Abschluss des Essens auf unserem Teller. Käse soll ja angeblich den Magen schließen, heißt es. Prinzipiell ist diese Annahme auch korrekt. Leider erfüllt dieses Milchprodukt diese Aufgabe jedoch zu gut.

Der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten im Allgemeinen beziehungsweise von Käse im Speziellen ist daher nicht empfehlenswert. Es reicht ein Blick in die Alltagsbiologie, um zu verstehen, warum dem so ist: Der Mensch wird nach relativ kurzer Zeit wieder abgestillt und erhält im Idealfall während der Stillzeit die Muttermilch. Dies zeigt bereits an, dass eine lebenslange Milchgabe nicht vorgesehen ist. Viel weniger noch ist es jene von tierischen Milchvarianten. Kühe erreichen ein viel höheres Gewicht als Menschen und verfügen daher über eine noch stärker nährende Milch, die für uns schwer verdaulich ist und ein für den Menschen ungünstiges Nährstoffprofil hat. Ziegen- und Schafmilch sind leichter zu verarbeiten, in regelmäßigen Mengen jedoch auch nicht ideal.

Vielfach wird der Verzehr von Milchprodukten empfohlen, um den Körper vor Osteoporose zu schützen. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass diese Erkrankung in vielen Fällen darauf zurückzuführen ist, dass der Körper sein gespeichertes Kalzium gerade aufgrund einer Ernährungsweise mit zu viel tierischem Eiweiß verliert.

China-Studie belegt schädliche Auswirkungen des Verzehrs von Milchprodukten wie Käse

Die im Käse enthaltenen Nährstoffe, können doch nur gut für den Körper sein? Leider widerlegen namhafte Studien diese Sichtweise. Allen voran die "China Studie". Die weltweit größte epidemiologische Studie, die vom renommierten Wissenschaftler Dr. T. Colin Campbell in den 1970er-Jahren durchgeführt wurde, stellt Milchprodukten wie Käse leider kein gutes Zeugnis aus.

Die Studie belegte, was zu dieser Zeit bereits in zahlreichen Tierversuchen bestätigt wurde: Milchprodukte sind in der Lage, Tumorzellen zum Wachstum anzuregen. Dies liegt nicht am Fett- oder Cholesteringehalt, sondern am tierischen Protein, allen voran dem Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht und in besonders hoher Konzentration im Käse enthalten ist. Kasein förderte in den Studien von Dr. Colin Campbell alle Stadien des Krebswachstums. Anders verhielt es sich bei pflanzlichen Proteinen. Diese erwiesen sich selbst bei hohen Dosen als nicht förderlich für die Krebsentstehung.

Dennoch dürfen der Fett- und Cholesteringehalt nicht außer Acht gelassen werden. Diese begünstigen die Entstehung von Arteriosklerose, Fettsucht, Diabetes, Bluthochdruck und vielem mehr. Käse hat einen besonders hohen Fett- und Cholesteringehalt unter den Milchprodukten.

Und zu guter Letzt ist Käse auch noch schwer verdaulich. Gerade wegen des für unseren Körper nicht passenden Nährstoffprofils sollten vor allem Menschen mit Verdauungsproblemen oder Erkrankungen des Verdauungstraktes Käse möglichst meiden oder zumindest stark reduzieren.

Die Dosis macht das Gift - bei Käse schon relativ kleine Dosen

Sollten Sie nun ein erklärter Käsefan sein, so müssen Sie auch nicht für immer und ewig gänzlich darauf verzichten. Bedenken Sie einfach, welche Auswirkungen ein zu häufiger Konsum dieses Lebensmittels auf Ihre Gesundheit haben kann und reduzieren Sie daher die Frequenz, mit der Sie Käse zu sich nehmen. Es ist ratsam, ihn wie andere Genussmittel (zum Beispiel Kaffee oder Alkohol) zu betrachten und in einem dementsprechend geringen Ausmaß zu verzehren.

Quellen:

Dr. Greger, Michael et Stone, Gene: How Not to Die. Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen. Unimedica im Narayana Verlag, Kandern, 2016.

T. Colin Cambell, Thomas M. Campbell: China Study, 4. Auflage, Verlag Systemische Medizin 2018.

Dr. J. Mac Dougall: Dairy Products and 10 False Promises (dt. Milchprodukte und 10 falsche Versprechungen), Newsletter 2003.

British Medical Journal: Milk intake and risk of mortality and fractures in women and men (dt. Milcheinnahme und das Sterblichkeitsrisiko sowie das Risiko von Knochenbrüchen von Frauen und Männern, Kohortenstudie publiziert 2014).

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