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Mehr Kraft durch genügend Eisen
(29.06.2020) zurück
Fleisch als fragwürdiger Eisenlieferant
Fleisch enthält zwar viel Eisen, dessen Ursprung ist für den Körper aber nicht ideal
 
Gemüse als idealer Eisenlieferant
Mit Gemüse und Hülsenfrüchten kann der Eisenbedarf problemlos gedeckt werden
 


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Um uns voller Energie und Kraft zu fühlen, benötigen wir unter anderem auch eine ausreichende Eisenversorgung. Bekanntermaßen dient vor allem Fleisch als eine ergiebige Quelle. Doch auch mit veganer Ernährung lässt sich dieser Bedarf gut decken. Gerne möchten wir Ihnen heute näherbringen, wie das am besten gelingt.

Eisenaufnahme - auf Ursprung und Menge kommt es an!

Fühlen wir uns häufig schlapp, ermüden rasch oder haben eine deutlich blasse Gesichtsfarbe, so liegt der Schluss nahe, dass wir eventuell einen zu geringen Eisenspiegel haben. Dieser Verdacht lässt sich rasch mit Hilfe einer Blutabnahme überprüfen. Sollte er sich bestätigen, so muss natürlich dementsprechend reagiert werden, um die Werte wieder auszugleichen. Es ist jedoch auch wichtig zu wissen, dass ein Eisenüberschuss für den Körper genauso wenig von Vorteil ist, wie ein Mangel. Besonders wenn Fleisch als Eisenquelle dient und regelmäßig verzehrt wird, kann sich ein eingelagerter Eisenüberschuss sogar äußerst negativ auf unseren Gesundheitszustand auswirken.

Das im Fleisch enthaltene Hämeisen erhöht nämlich unser Risiko für Herzkrankheiten sowie Diabetes oder Krebspathologien. Problematisch ist in diesem Zusammenhang vor allem der bereits kurz angedeutete Umstand, dass sich dieser Eisenüberschuss im Körper ablagert und dadurch zur Vermehrung schädlicher freier Radikale beiträgt. Außerdem kann unser Organismus einen solchen Überschuss nicht von selbst abbauen, was die Sache nicht wirklich erleichtert. Auch wenn Studien ergeben haben, dass unser Körper nicht-hämisches Eisen, das sich besonders in Pflanzen finden lässt, weniger effizient aufnehmen kann, so ist es allgemein betrachtet bedeutend förderlicher für unsere Gesundheit als die Fleischalternative.

Leicht integrierbar - pflanzliche Eisenquellen im Alltag

Weiß man nun darum Bescheid, wie essentiell eine Eisenversorgung aus pflanzlichen Quellen ist, so lohnt es sich einen Blick auf das Angebot der Natur zu werfen: Vor allem Vollkorngetreide, Nüsse, Samen (besonders Sesam), Hülsenfrüchte oder Trockenobst eignen sich als sehr zuverlässige Lieferanten. Darüber hinaus weisen auch Sonnenblumenkerne, Amaranth sowie Haferflocken sehr hohe Werte auf.

Wenn wir uns auf das Gemüsereich konzentrieren, so finden sich die effizientesten Vertreter im Bereich der dunklen Blattgemüse sowie unter den Wildkräutern. Letztere versorgen uns besonders dank Brennnessel, Löwenzahn, Vogelmiere und Franzosenkraut mit ausreichend Eisen. Außerdem sind sie wunderbar leicht in unseren Kochalltag zu integrieren. Wenn Sie das nächste Mal Ihren Salat zubereiten, können Sie diesen mit frischen Wildkräutern verfeinern. Sammelt man diese auch noch selbst, so sorgt man gleichzeitig für eine zusätzliche tägliche Bewegungseinheit.

TIPP - Eisenspeicher am Morgen auffüllen und Kraft gewinnen

Kochen Sie klein geschnittene Dattelstücke zusammen mit Haferflocken sowie Wasser beziehungsweise einer veganen Milchalternative auf, fügen Sie danach geschrotete Leinsamen sowie Zimt, Kardamom und Kurkuma hinzu. Lassen Sie das Gericht dann noch für ein bis zwei Minuten auf niedriger Flamme weiterköcheln, abschließend können Sie Ihr Frühstück noch mit Beeren, Äpfeln und Nüssen - ebenfalls klein geschnitten beziehungsweise gehackt - dekorieren. Wenn Sie ein derartiges Rezept zu Ihrer Frühstücksroutine werden lassen, füllen Sie Ihre Eisenspeicher bereits morgens mit voller Power auf.

Quelle:
Dr. Greger, Michael et Stone, Gene: How Not to Die. Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen. Unimedica im Narayana Verlag, Kandern. 2016.
https://www.kochenohne.de/rezept/mandelmilch-gewuerz-porridge/

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