deutsch  english  français  italiano  español
 Gratis Versand ab 50 €
 Bestellwert
 Keine Vorauszahlung
 erforderlich (Rechnung)
 Schnelle Lieferung
 Hotline (Mo-Fr)
 +43 1 2350329 31
Kundenlogin
E-Mail Adresse:
Passwort:
 
Passwort vergessen? 

natürlich - gesund - schön
Über fangocur
Haut
Verdauung
Magen Darm
Mund Rachen
Schönheit
Muskeln und Gelenke
 
Neues über fangocur
Gemüse mit großer Heilkraft
(15.06.2020) zurück
Brokkoli ist umgehend erforscht und immens wertvoll für unsere Gesundheit
Kreuzblütlergemüse wie Brokkoli zählt zu den gesündesten Gemüsearten überhaupt
 
Sulforaphan entsteht nur bei richtiger Zubereitung!
Der Wirkstoff Sulforaphan wird für die Heilkraft des Kreuzblütlergemüses verantwortlich gemacht. Nur richtige Zubereitung führt zur Bildung dieses Wirkstoffes
 

 
 
Brokkoli zählt wie Rosen-, Blumen- oder Grünkohl zur Familie der Kreuzblütler. Als Beilage auf unserem Teller erfreuen sich diese Gemüsesorten großer Beliebtheit. Immer mehr rückt auch ihre wohltuende medizinische Wirksamkeit ins Zentrum aktueller Forschungen. Aber Achtung: Die richtige Zubereitung ist entscheidend!

Wirkungen: Stärkung der Immunkraft, Entgiftung der Leber, Hemmung des Tumorwachstums

Kreuzblütlergemüse: Brokkoli, Blumenkohl, Brunnenkresse, Grünkohl, Kohlblätter, Meerrettich, Pak Choi, Radieschen, Rosenkohl, Rübstiele, Rucola, russischer roter Kohl, Schwarzkohl, Senfkohl, Weißkohl

Brokkoli und anderes Kreuzblütlergemüse zählt zu den gesündesten Gemüsearten überhaupt. Es ist in der Lage, potenzielle DNA-Schäden und dem Metastasenwachstum von Krebs vorzubeugen. Es kann die Abwehrkräfte gegen Pathogene und Schadstoffe aktivieren und Lymphomen vorbeugen. Weiters kurbelt es die Entgiftung der Leber an, nimmt Brustkrebsstammzellen ins Visier und verringert das Progressionsrisiko von Prostatakrebs.

Zauberwort Sulforaphan - wirkt nur bei richtiger Zubereitung!

Der Bestandteil, der höchstwahrscheinlich für diese vielen positiven Wirkungen verantwortlich ist, heißt Sulforaphan und wird fast ausschließlich von Kreuzblütlergemüse gebildet. Aus diesem Grund sollte man dieser Gemüseart einen besonderen Platz in der Ernährung einräumen. Doch aufgepasst: Nur bei richtiger Zubereitung wird Sulforaphan gebildet!

Die Bildung von Sulforaphan in Kreuzblütlergemüse läuft wie eine chemische Reaktion ab. Dafür ist die Mischung eines Vorgängerwirkstoffs mit einem Enzym namens Myrosinase nötig. Dieses Enzym wird beim Kochen des Gemüses allerdings deaktiviert. Das erklärt, warum bei Laborversuchen mit rohem Brokkoli, Blumen- und Rosenkohl das Krebswachstum dramatisch unterdrückt werden konnte, während hingegen bei gekochtem Gemüse kaum eine Reaktion auftrat.

Damit Suforaphan entsteht, muss sich das Enzym Myrosinase mit dem Sulforaphan-Vorgängerstoff vermischen, bevor durch das Kochen das Myrosinase-Enzym zerstört wird. Sobald Myrosinase und Sulforaphan-Vorgängerstoff vermischt sind, bildet sich das Sulforaphan und dieses kann danach durch Kochen nicht mehr zerstört werden. Somit kommt es darauf an, dass diese Reaktion ausgelöst wird und ablaufen kann, bevor der Kochvorgang beginnt und dies verhindert.

Nun gibt es drei Möglichkeiten, die Entstehung von Sulforaphan bei der Zubereitung des Gemüses nicht zu verhindern:

(1) Sie essen das Gemüse roh. Durch das Kauen verbinden sich das Myrosinase-Enzym und der Sulforaphan-Vorgängerstoff und es bildet sich das wertvolle Sulforaphan im Mund und im Magen.

(2) Sie schneiden das Gemüse klein, sodass sich wiederum das Enzym mit dem Vorgängerstoff durch den Schneidevorgang vermischen kann. Danach warten Sie 40 Minuten bevor Sie mit dem Kochvorgang beginnen. Nach dieser Zeit hat sich das Sulforaphan im zerschnittenen Gemüse gebildet und kann nun durch das Kochen nicht mehr zerstört werden.

(3) Sie kochen das Gemüse ganz normal. Beim Essen fügen Sie allerdings dem gekochten Gemüse rohes Kreuzblütlergemüse hinzu, sodass das darin enthaltene Myrosinase-Enzym sich mit dem im gekochten Gemüse befindlichen Vorgängerstoff verbinden und wiederum Sulforaphan erzeugen kann.

TIPP:

Die dritte Möglichkeit hat sich für uns als die einfachste herausgestellt. Dazu müssen Sie etwa Ihren gekochten Brokkoli einfach mit Senfpulver oder Senfsamen (Senf gehört ebenfalls zur Familie der Kreuzblütlergemüse) bestreuen und gemeinsam essen. Oder Sie fügen dem gekochten Brokkoli einfach ein paar rohe Brokkoli-Röschen oder anderes Kreuzblütlergemüse wie zum Beispiel ein paar Blätter Grünkohl hinzu.

Quelle: Dr. Greger, Michael et Stone, Gene: How Not to Die. Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen. Unimedica im Narayana Verlag, Kandern. 2016.

Besuchen Sie uns in unserem Online-Gesundheitsshop:

Hier klicken!

Wir freuen uns auf Sie!

 
© fangocur 2003-2020 - Telefon: 0043 1 2350329 31 - Email: service@fangocur.at

  created-de01 with ed-it.® 3.3b-v3-de01