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Übersäuerung - Nur ein Werbegag?
(13.01.2020) zurück
Belasten Sie Ihren Körper nicht mit zu viel Säuren und Sie bleiben fit und vital
Bleiben Sie bis ins hohe Alter fit und vital, indem Sie eine Übersäuerung des Körpers vermeiden
 
Ernähren Sie sich pflanzlich und vermeiden Sie dadurch eine Übersäuerung
Überwiegend pflanzliche Lebensmittel bilden die Grundlage einer basischen Ernährung
 
Besorgen Sie sich pH-Wert Teststreifen in der Apotheke
Mittels in der Apotheke erhältlichen Teststreifen können Sie ganz einfach Ihren pH-Wert messen
 

Die meisten von uns sind angeblich übersäuert und immer wieder hört man, dass dies schlecht für unsere Gesundheit sei. Aber es gibt auch Kritiker für diese Sichtweise und dabei verliert man leicht den Überblick. Sind viele von uns wirklich übersäuert und ist dies tatsächlich ungesund? Oder handelt es sich nur um einen Werbegag, um Produkte zu verkaufen? Wir wollen Sie heute aufklären.

Wenn man von Übersäuerung des Körpers spricht, dann geht es in erster Linie um die Übersäuerung des Blutes. Der normale pH-Wert des Blutes beträgt zwischen 7,35 und 7,4. Ist der pH-Wert des Blutes unter diesem Wert, dann ist das Blut übersäuert und man nennt diesen Zustand "Azidose". Ist der pH-Wert hingegen erhöht, befindet sich das Blut im basischen Bereich und man spricht bei stark erhöhten Werten von einer "Alkalose".

Wie stellt der Körper das Säure-Basen-Gleichgewicht her?

Aufgrund unserer Lebensweise ist für die meisten von uns die chronische Übersäuerung ein Thema, kaum jemand leidet an einem überhöht basischen pH-Wert des Blutes. Das heißt es gelangen in der Regel zu viele Säuren ins Blut. Der Körper setzt sofort alles daran, um den pH-Wert des Blutes innerhalb des Bereiches von 7,35 bis 7,4 zu halten. Ist dabei die Pufferkapazität des Blutes erschöpft, wird der Säureüberschuss im Bindegewebe abgelagert. Die Zellen des Bindegewebes sind robuster und werden nicht so leicht durch die Säuren geschädigt. Hier lagern dann die Säuren bis sie von den Nieren entsorgt werden können. Das andere große Ausscheidungsorgan ist die Lunge. Über diese beiden Ausscheidungsorgane, also Nieren und Lunge, versucht der Organismus, überschüssige Säuren schnellstmöglich zu entsorgen.

Warum ist eine Übersäuerung des Organismus viel wahrscheinlicher als ein Zuviel an Basen?

Säuren produziert der Körper teilweise selbst, Basen aber können wir ausschließlich mit der Nahrung aufnehmen und sie werden ständig verbraucht. Außerdem geben wir unserem Körper zu wenig Gelegenheit, Säuren auf natürliche Weise loszuwerden, weil wir oft zu wenig trinken und uns nicht ausreichend bewegen.

Die Ursachen einer Übersäuerung sind:

  • falsche Ernährung durch hohen Verzehr von säurebildenden Nahrungsmitteln (tierische Produkte, zuckerhältige Speisen, Weißmehlprodukte) und Getränken
  • zu wenig Bewegung
  • häufige Diäten
  • zu geringe Flüssigkeitszufuhr
  • Stress
  • Rauchen
  • Medikamente
  • chronische Erkrankungen

Folgende Erkrankungen werden im Zusammenhang mit einer Übersäuerung diskutiert:

  • allergische Erkrankungen
  • Osteoporose
  • rheumatische Arthritis (chronische Polyarthritis)
  • Migräne
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Gallensteine
  • Gicht
  • Muskelverhärtungen
  • Fibromyalgie
  • Neurodermitis
  • Nierensteine
  • chronische Schmerzen

Wenngleich die Ursache der Übersäuerung für viele Erkrankungen nicht unumstritten ist, herrscht dennoch weitgehend Einigkeit darüber, dass eine Übersäuerung dem Organismus schadet und möglichst beseitigt werden sollte.

Doch wie stellen wir eine Übersäuerung überhaupt fest?

Wir empfehlen die Messung des pH-Wertes des Speichels, weil dieser den Säure-Basen-Zustand des Körpers gut widerspiegelt und einfach und preiswert durchzuführen ist. Essen Sie 2 Stunden lang nichts, spülen Sie den Mund gut mit klarem Leitungswasser und geben Sie dann den Speichel auf einen Teststreifen aus der Apotheke. Liegt der pH-Wert über 7,2 ist Ihr Wert optimal und Sie leiden unter keiner Übersäuerung. Ist der Wert zwischen 6,5 und 6,9 haben Sie bereits eine Übersäuerung und Sie sollten handeln. Werte unter 6,5 sind ein echtes Alarmsignal und wir empfehlen Ihnen dringendst Maßnahmen zur Entsäuerung zu ergreifen. Führen Sie den Speicheltest allerdings drei bis vier Tage hintereinander zur gleichen Uhrzeit durch, damit Sie möglichst zuverlässige Daten erhalten.

Was können Sie gegen eine Übersäuerung oder zur Vorbeugung tun?

Die wichtigsten Maßnahmen, um einer Übersäuerung vorzubeugen, bestehen darin, die oben angeführten Ursachen zu vermeiden. Sie sollten sich also weitgehend pflanzlich und vollwertig ernähren, ausreichend Wasser trinken, sich ausreichend und regelmäßig bewegen, Stress vermeiden und Genussmittel wie Nikotin, Kaffee oder Alkohol meiden.

TIPP:

Nach einer meist jahrzehntelangen Übersäuerung des Körpers bzw. wenn Sie die angeführten Maßnahmen nicht einhalten können oder wollen, empfehlen wir eine 3-wöchige Einnahme unseres Bentomed MICRO. Die im Bentomed MICRO enthaltene Heilerde bindet überschüssige Säuren im Darm und führt dem Körper Mineralien zu. Das enthaltene Gerstengras ist stark basisch und hilft dem Organismus den pH-Wert des Blutes leichter zu regulieren.

Nach der 3-wöchigen Kur mit Bentomed MICRO oder wenn Sie nur an einer leichten Übersäuerung leiden, empfehlen wir Ihnen die Einnahme von Bentovital für einen mindestens einmonatigen Zeitraum. Führen Sie danach wieder einen Speicheltest durch. Befindet sich nun der pH-Wert über 7,2, können Sie die Einnahme des Bentovital einstellen oder eine Erhaltungsdosis - je nach eigenem Empfinden - weiterhin einnehmen. Prüfen Sie einfach hin und wieder den pH-Wert Ihres Speichels.

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Quellenangabe: Kurt Tepperwein, Jungbrunnen Entsäuerung, Goldmann Verlag, 5. Auflage 2009; Netdoktor: Dr. med. Anita Kreilhuber, Chronische Übersäuerung - latente Azidose, 2012; Netdoktor: Prisca Drews, pH-Wert des Blutes, 2014.

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