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Ist Zucker wirklich schuld an Diabetes?
(04.11.2019) zurück
Zucker ist nicht schuld an Diabetes
Zucker ist keineswegs gesund, aber auch nicht schuld an Diabetes. Schuld ist ein gestörter Zuckerstoffwechsel, dessen Ursache noch nicht vollständig geklärt ist
 
Fett könnte Diabetes verursachen
Möglicherweise ist Fett schuld an Diabetes. Zahlreiche Ärzte vertreten diese Ansicht und es gibt zahlreiche Hinweise dafür
 
Diabetes ist auch bei optisch schlanken Menschen ein Thema. Auch sie haben oft Fett in den Muskelzellen
Auch schlanke Menschen können zu viel Fett in den Muskelzellen haben.
 

 
 
Die Welt ist zuckerkrank. Laut dem WHO-Bericht aus dem Jahr 2016 sind mehr als 400 Millionen Menschen weltweit von Diabetes betroffen. Rund 4 Millionen (Europa: 620.000) sterben weltweit jährlich daran oder an den Folgeerkrankungen. Damit nimmt Diabetes einen vorderen Rang in der Sterbestatistik ein. Was ist aber schuld an dieser Entwicklung und liegt das wirklich am Zucker?

Mehr als 90% der an Diabetes erkrankten Menschen leiden an Diabetes Typ 2. Aus diesem Grund behandeln wir in diesem Newsletter ausschließlich diesen Diabetestyp.

Was sind die Ursachen von Diabetes?

Es ist unstrittig, dass bei an Diabetes erkrankten Personen die Zellen nicht in der Lage sind, Glukose (also Zucker) aufzunehmen. Normalerweise ist das Hormon "Insulin" dafür verantwortlich, dass die Zellen Glukose aufnehmen können. Ähnlich wie ein Schlüssel ein Schloss aufsperrt, dockt das Insulin an die Zelle an und öffnet den Eingang für den Zucker in die Zellen. Aus irgendeinem Grund funktioniert jedoch bei an Diabetes Erkrankten dieser Mechanismus nicht und das Insulin ist nicht in der Lage, das "Schloss" für die Glukose zu öffnen. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel im Blut an, die Bauchspeicheldrüse produziert noch mehr Insulin, jedoch ohne Erfolg. Dies geht so lange, bis schließlich die Bauchspeicheldrüse nicht mehr in der Lage ist, Insulin herzustellen.

Könnte Fett eine Rolle bei der Verursachung von Diabetes spielen?

Die Ursachen für das Versagen des Insulins, die "Pforte" für die Glukose zur Zelle zu öffnen, sind unklar bzw. nicht unumstritten. Der amerikanische Arzt Dr. Neal Barnard sowie zahlreiche andere Ärzte vertreten die Ansicht, dass das Fett in den Zellen die Funktionsweise des Insulins verhindere und dadurch Diabetes verursache. Es gibt einzelne Studien und Versuche dazu, die diese Ansicht stützen und auch der Zusammenhang zwischen Diabetes und Adipositas (Fettleibigkeit) bzw. Bewegungsmangel stützt diese These.

Normalerweise dockt Insulin an den Rezeptoren auf der Zelloberfläche an und signalisiert der Zellmembran, dass es die Glukose einlassen kann. Wenn Fett sich in der Zelle anreichert, behindert es die intrazelluläre Signalübertragung des Insulins. Winzige Organellen, Mitochondrien genannt, sollen Fett verbrennen, und die Tatsache, dass sie nicht hinterherkommen und sich das Fett anreichert, kann die Ursache für Typ-2-Diabetes sein. Die gute Nachricht: Die Menge an Fett im Zellinneren kann ganz einfach reduziert werden.

Probieren Sie es aus: Ernähren Sie sich fettarm und messen Sie Ihren Blutzuckerspiegel.

Meiden Sie fetthaltige Nahrungsmittel. Nicht die Glukose (also Zucker oder Kohlenhydrate) ist schuld an Diabetes, sondern möglicherweise das Fett, das sich in den Zellen allmählich anreichert. Selbst wenn Sie schlank sind, können ihre Muskelzellen zu viel Fett angereichert haben. Eine fettarme Ernährungsweise kann daher nach Ansicht vieler Ärzte Diabetes höchstwahrscheinlich vorbeugen. Und wenn Sie sich dazu noch regelmäßig bewegen und dadurch vermehrt Fett verbrennen, haben Sie alles in Ihrer Macht stehende getan, um sich nachhaltig gesund zu erhalten und möglicherweise von Diabetes verschont zu werden.

Tipp:
Bentomed ist in der Lage durch die Regulierung der Verdauung einerseits Fette aufzunehmen und andererseits den Fettstoffwechsel zu verbessern. Machen Sie alle 2 bis 3 Monate eine 3-wöchige Kur mit Bentomed. Dazwischen empfiehlt sich Bentovital zur langfristigen Aufrechterhaltung einer gesunden Verdauung. Oder Sie setzen Bentomed MICRO unmittelbar nach einem fettreichen Essen ein, um dafür zu sorgen, dass weniger Fett in die Blutbahn gelangt. Am besten ist es jedoch immer, sich fettarm zu ernähren und regelmäßig zu bewegen.

Quellenangabe: Dr. Neal D. Barnard, Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes - Diabetes heilen ohne Medikamente - wissenschaftlich bewiesen, Narayana Verlag, 2017.

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