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Die Wahrheit: Was macht wirklich dick?
(22.06.2019) zurück
Bauchfett ist leider die Regel statt die Ausnahme
Selbst schlanke Menschen haben meist Fettdepots an Bauch, Po, Hüften oder Oberschenkeln angesetzt
 
Auch pflanzliches Öl ist ungesund und macht dick
Nicht nur die tierischen Fette, auch die "gesunden" pflanzlichen Öle machen dick
 
Kohlenhydrate wie Naturreis machen nicht dick
Komplexe Kohlenhydrate wie etwa Naturreis sollten die Nahrungsgrundlage darstellen
 
Kohlenhydrate wie Kartoffeln machen satt, aber nicht dick
Kartoffeln, aber auch Linsen, Bohnen, Kürbis, Vollkorngetreide machen Sie satt ohne Fett anzulagern
 
Zucker und Süßstoffe sind ungesund
Einfache Kohlenhydrate wie Zucker, Süßstoffe, Honig oder auch Weißmehl sind leere Kalorien, die Sie unbedingt meiden sollten
 
Bentomed MICRO entsorgt überschüssiges Fett über den Darm
Bentomed MICRO hilft Ihnen, Ihr überschüssiges Fett noch rascher und effektiver los zu werden
 

 
 
Immer mehr Menschen mit typisch westlicher Ernährung sind übergewichtig. Selbst vermeintlich schlanke Menschen haben bei genauerem Hinsehen Bauchfett angesetzt. Oder bei Frauen findet sich überschüssiges Fett an Hüften, Po oder Oberschenkel. Was ist nun wirklich Schuld daran und warum weiß das kaum jemand?

Die zentrale Frage bei der Klärung, was wirklich die Menschen dick macht, lautet: Welche Nahrungsbestandteile werden in Fett umgewandelt und welche werden rasch verstoffwechselt, ohne dass Fett gespeichert wird?

In den letzten Jahren wurden hier immer wieder die Kohlenhydrate als die Übeltäter an den Pranger gestellt. Die Kohlenhydrate seien nichts anderes als Zucker und führten daher zu Übergewicht. Das ist die einhellige Meinung vieler vermeintlicher Ernährungsexperten und auch in den Medien wird hier kräftig gegen die Kohlenhydrate Stimmung gemacht.

Was ist jedoch wirklich daran dran? Kann der Körper aus Kohlenhydraten - also aus Zucker - Fett herstellen und dieses an entsprechenden Stellen im Körper speichern?

Die Wahrheit lautet: Kohlenhydrate werden nur äußerst selten in Fett umgewandelt. Der Körper verwertet die Bestandteile der Nahrung stets so effizient wie möglich. Kohlenhydrate in Fett umzuwandeln, kostet ziemlich viel Energie. Daher werden fast alle überschüssigen Kohlenhydrate, die wir aufnehmen, einfach verbrannt und in Form von Hitze über Haut und Lungen freigesetzt. Falls Sie mehr Kohlenhydrate zuführen, als der Körper gebrauchen kann, wird dieser Überschuss in Leber, Nieren und Muskeln in Form eines langkettigen Reservebrennstoffs (Reservezucker) namens Glykogen gespeichert. Dies fällt im wahrsten Sinne des Wortes aber kaum ins Gewicht, da die Gesamtmenge des gespeicherten Glykogens 2.000 bis 4.000 Kalorien ausmacht, was cirka einem halben bis einem Kilogramm Gewicht entspricht. Und selbst das merkt man nicht an der Figur, weil das Glykogen unsichtbar in Leber und Muskeln gespeichert wird.

Ein normal aktiver Mann müsste etwa 5.000 Kalorien pro Tag verzehren, bevor sein Körper anfangen würde, diesen Kohlenhydratüberschuss in nennenswerte Mengen Fett umzuwandeln. Dazu müsste dieser Mann rund viereinhalb Kilo gekochten Reis oder 33 große Kartoffeln essen.

Man kann also durch Kohlenhydrate nicht viel zunehmen. Welcher Nahrungsbestandteil wird nun aber in Körperfett umgewandelt?

Ganze einfach: Das Fett, das Sie essen, landet direkt auf Bauch, Po oder Hüften. Für die Energiebereitstellung setzt der Körper sofort die Kohlenhydrate ein. Das Fett, das Sie ihm zuführen, wird zu einem großen Teil in Fettzellen eingelagert und gespeichert - und zwar hauptsächlich in dem Fettgewebe, das direkt unter der Hautoberfläche liegt und auch unsere inneren Organe umgibt.

Und jetzt die ganz schlechte Nachricht: auch sogenannte "gesunde" Fette wie etwa Olivenöl machen dick. Auch sie speichert der Körper ganz einfach in Form von Fett. Sicherlich, der Körper braucht Fett für die Verstoffwechslung bestimmter Vitamine, zur Wärmeisolation, als Stütze für seine inneren Organe und zur Reparatur von Zellmembranen. Die meisten Fette kann der menschliche Körper aber selbst herstellen. Und auch vermeintlich fettfreie Nahrungsmittel wie z.B. Gemüse enthalten noch immer genügend Fett. Wir brauchen dem Körper also keine großen Mengen an Fett zuführen und die wenigen essentiellen Fette, die der Körper braucht, liegen unter zwei Prozent der Kalorienmenge. Es ist daher praktisch unmöglich, an einem Mangel an essenziellen Fetten zu leiden.

Wie können Sie nun, Ihr überschüssiges Fett ganz einfach los werden oder dafür sorgen, dass Sie gar keines bekommen?

Ganz einfach: Halten Sie sich an diese Ernährungsratschläge und stellen Sie Ihre Ernährung wie folgt um:

  • Verzichten Sie auf alle tierischen Produkte, oder reduzieren Sie diese gewaltig, am besten auf maximal 5-10% der Gesamtkalorien, die Sie aufnehmen.
  • Verzichten Sie auf alle pflanzlichen Öle, Nüsse, Samen und Avocados, oder reduzieren Sie diese auf ein Mindestmaß.
  • Ersetzen Sie diese Nahrungsmittel durch hochwertige Kohlenhydrate wie etwa Vollkorngetreide, Naturreis, Bohnen, Linsen, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis und Pseudogetreide (Quinoa, Amaranth, Hirse, Haferflocken etc.) sowie gekochtes oder rohes Gemüse und etwas Obst.
  • Vermeiden Sie einfache Zucker (Haushaltszucker, Weißmehlprodukte, Fruchtsäfte etc.), da diese nur leere Kalorien ohne Nährstoffe und Ballaststoffe liefern.
  • Probieren Sie dieses Programm zumindest für 10 Tage aus. Begleiten Sie diese Testphase mit Bentomed MICRO. Dadurch werden die Fette, die Ihre Zellen jetzt abbauen, effektiv über den Darm entsorgt. Bentomed MICRO hilft Ihrer Verdauung dabei, diese "Altlasten" rasch los zu werden.

Innerhalb dieser 10 Tage werden Sie nicht nur überschüssiges Gewicht verlieren, sondern sich auch viel wohler fühlen. Und wir sind sicher, dass Sie sich damit auch künftig viel bewusster ernähren und vielleicht die Testphase sogar für immer beibehalten werden. Einfach aufgrund der Erfahrung des viel höheren Wohlbefindens!

Helfen Sie Ihren Zellen mit Bentomed MICRO, Ihre Fettdepots noch rascher los zu werden!

Und noch etwas: Mit dieser Ernährungsumstellung gehören viele Magen- und Darmerkrankungen der Vergangenheit an. Probieren Sie es einfach aus, gemeinsam mit Bentomed MICRO! Hier bestellen!

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  • Email: service@fangocur.at
  • Telefon: 0043 (0)1 / 235 032 931

 
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