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Wie lässt sich Histaminintoleranz behandeln?
(11.07.2022) zurück
Rotwein und lang gereifter Käse sind bei Histaminintoleranz von Nachteil
Bestimmte Lebensmittel begünstigen die Entstehung einer Histaminintoleranz, daher ist es empfehlenswert, sie nur in geringen Maßen zu verzehren
 

 
 
Sie mögen gereiften Käse und Rotwein, vertragen aber beides nicht gut? Häufig reagieren Sie auf diese Produkte mit Magenbeschwerden, Kopfschmerzen oder Hautausschlägen? Dann könnten Sie eventuell von Histaminintoleranz betroffen sein. Erfahren Sie heute mit uns, was Sie dagegen tun können.

Mannigfaltiges Symptombild

Heutzutage ist eine relativ große Personengruppe von Histaminintoleranz betroffen. Zu Beginn fällt die Diagnose häufig schwer, da die Beschwerden so mannigfaltig sein und viele verschiedene medizinische Fachgebiete betreffen können. Die geschilderten Symptome reichen von Magenschmerzen über Kopfweh und Schwindel bis hin zu Hautreaktionen oder Gesichtsschwellungen. Was die Suche nach dem eigentlichen Beschwerdegrund erleichtert, ist der Umstand, dass die Reaktionen immer sehr knapp nach dem Genuss verschiedener Speisen oder Getränke auftreten. Dies ist in vielen Fällen auch die Tatsache, die eine Histaminintoleranz nahelegt.

Was geschieht bei einer Histaminintoleranz im Körper?

Histamin ist unserem menschlichen Organismus nicht fremd. Ganz im Gegenteil, unser Körper bildet es auch selbst und verwendet es als Botenstoff, zum Beispiel immer dann, wenn er signalisiert, dass wir auf etwas allergisch sind. Diese allergischen Symptome zeigen dann einen Histaminüberschuss in unserem Körper an. Zusätzlich gibt es - wie bereits erwähnt - einige Lebensmittel, deren Histamingehalt sehr hoch ist. In unserem Organismus gibt es das Enzym Diaminoxidase, dessen Aufgabe es ist, Histamin abzubauen, sodass sich unser Körper wieder beruhigt. 

Was kann man gegen Histaminintoleranz tun?

Das Enzym Diaminoxidase wird in unserem Körper vor allem in der Darmschleimhaut gebildet. Wenn diese geschwächt ist, kann sie allerdings nicht genug davon produzieren, was dazu führen kann, dass Histamin in unserem Körper nicht mehr richtig abgebaut werden kann. Auf Dauer führt dieser Prozess dann zum Auftreten der weiter oben beschriebenen Symptome. Der erste und wichtigste Schritt bei Histaminintoleranz ist daher eine gründliche Darmsanierung. Hierzu ist unser Produkt Bentomed ideal geeignet. Bentomed wirkt entzündungshemmend, entgiftend und baut die Darmschleimhaut auf natürlichem Wege wieder auf. Zusätzlich sollte man unbedingt eine histaminarme Ernährungsweise einführen. Dies bedeutet:

- keine Konservenlebensmittel 

- keine lang gereiften Produkte wie Käse oder Salami beziehungsweise Speck

- keine Weißmehlprodukte

- keine stark zuckerhaltigen Speisen oder Getränke

- idealerweise eine Umstellung auf eine pflanzliche Vollwertkost mit viel hochwertigem Gemüse

Durch eine entsprechende Ernährungsumstellung verbunden mit einer profunden Darmsanierung lässt sich die Darmschleimhaut wieder regenerieren, sodass die Beschwerden sukzessive abklingen. Um dafür zu sorgen, dass dieselbe Symptomatik nicht wieder auftritt, sollte man idealerweise eine pflanzliche Vollwertkost beibehalten.

Zur Darmsanierung empfehlen wir unsere vulkanische Heilerde Bentomed. Sie sollten Bentomed drei Wochen lang einnehmen, danach eine Woche Pause einlegen und im Anschluss daran können Sie wieder drei Anwendungswochen mit Bentomed durchführen.

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Für Rückfragen und eine persönliche Beratung erreichen Sie uns gerne unter 
0043 1 2350329 31 sowie service@fangocur.at

Besuchen Sie uns auch in unserem Gesundheitsshop, in dem Sie alle unsere hochwertigen Naturprodukte finden!

Quelle zur Histaminintoleranz: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/allergien-intoleranzen/intoleranzen/histaminintoleranz 

 
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