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Ernährung und Cholesterin
Eine gesunde Ernährung kann den Cholesterinwert senken

Cholesterin kann sich in die Herzkranzgefäße einlagern und so das Herz massiv belasten. Eine gesunde Lebensweise hält die Blutfettwerte unter Kontrolle und mindert die Gefahr von Bluthochdruck und Infarkt.

Cholesterin ist eine Grundsubstanz des Körpers. Es wird auf der einen Seite durch die Nahrung zugeführt, auf der anderen Seite aber auch vom Körper selbst in der Leber hergestellt. Es ist ein lebenswichtiger fettähnlicher Stoff, den der Körper benötigt.

Um erhöhte Cholesterinwerte zu senken, sollte man möglichst wenig Cholesterin mit der Nahrung aufnehmen.

Tierische Lebensmittel
Cholesterin ist nur in tierischen Lebensmitteln enthalten. Es gilt dabei die Regel: Je fetter das tierische Lebensmittel, desto höher ist auch der Cholesteringehalt. Fettarme Fleischsorten, Fische und Milchprodukte enthalten zwar alle Cholesterin, aber nur in geringen Mengen. Sie sind also für eine cholesterinarme Ernährung gut geeignet.

Eidotter und Innereien
Eidotter und Innereien enthalten sehr viel Cholesterin. Ein Eidotter enthält 300 mg Cholesterin, das ist ungefähr die Gesamttagesmenge an Cholesterin, bei der man noch von einer cholesterinarmen Ernährung sprechen kann. Daher empfehlen wir, pro Woche höchstens ein bis drei Eidotter zu verzehren.

Wichtig: Die "versteckten Eidotter" in fertigen Speisen muss man dabei unbedingt mitrechnen!

Geflügel und Fisch
Auch bei Geflügel und Fisch gibt es fette Sorten, wie Gans, Ente, Karpfen oder Aal. Lediglich fettreichere Fische wie Lachs oder Makrele sind zu empfehlen, da sie wertvolle Fischöle mit Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Pflanzliche Lebensmittel
Pflanzliche Lebensmittel sind allesamt cholesterinfrei! Die enthaltenen Fette sind meist Öle, die große Mengen an ungesättigten Fettsäuren enthalten. Diese Öle können sogar mithelfen, den Cholesterinspiegel zu senken. Sie sind aber kalorienreich, daher ist es sinnvoll, mit ihnen sparsam umzugehen.

Gefährliche Transfette
Tierische Fette gelten im Übermaß genossen als ungesund, Pflanzenöle hingegen als gesund. Doch es gibt eine große Ausnahme: Die sogenannten Transfette. Sie sind in gehärtetem Pflanzenfett enthalten und erhöhen den Cholesterinspiegel und damit auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Transfette haben für die Nahrungsmittelindustrie viele Vorteile (billig, höher erhitzbar, werden nicht ranzig und müssen beim Frittieren seltener getauscht werden), für Konsumenten aber viele gesundheitliche Nachteile. Backwaren, Snacks und Fastfood gelten ohnehin als nicht sonderlich gesund. Die Gefahr, bei diesen Nahrungsmitteln Transfette mitzuessen, ist besonders hoch.

Fette mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren erkennt man daran, dass sie bei Zimmertemperatur flüssig sind (Öle).

Ungesättigte Fettsäuren sind durch Ihre Zusammensetzung weniger lang haltbar und nicht so gut erhitzbar, wie Fette mit gesättigten Fettsäuren. Daher ist es wichtig, sie schonend zu verarbeiten und richtig zu lagern. Überhitzte oder ranzige Öle sind sehr ungesund! Zum Frittieren verwenden Sie am besten zum Erhitzen geeignete, pflanzliche Fette, wie etwa Kokosfett. Es enthält zwar fast ausschließlich gesättigte Fettsäuren (daher ist es auch gut erhitzbar), aber es ist, wie jedes Pflanzenfett, cholesterinfrei.

Tipp: Viel besser ist es, wenn Sie auf fettarme und schonende Zubereitungsarten wie Kochen, Dünsten, Dämpfen oder Grillen zurückgreifen.

Zur Senkung des überhöhten Cholesterins eignet sich als natürliches Mittel fangocur Bentomed MICRO. Es saugt wie ein Schwamm die im Magen und Darm befindliche Gallensäure auf und scheidet sie über den Stuhl aus dem Körper aus. Aber wie kann dadurch der Cholesterinspiegel im Blut gesenkt werden? Ganz einfach: Eine große Menge an Cholesterin befindet sich in der Gallensäure. Der Darm nimmt einen Großteil der Gallensäure samt Cholesterin wieder auf und führt sie dem Blutkreislauf zu. Wenn nun die Gallensäure nicht wieder in vollem Ausmaß vom Darm aufgenommen werden kann, dann gelangt auch das Cholesterin, das sich in der Gallensäure befindet, nicht mehr in den Blutkreislauf zurück. Die Leber reagiert darauf mit der Herstellung neuer Gallensäure und das Geniale daran ist: Sie benötigt dafür vermehrt Cholesterin und zieht dieses aus der Blutbahn ab. Dadurch wird der Cholesterinhaushalt des Körpers reguliert, ohne aber die Leber an der Herstellung von Cholesterin zu hindern.

Tipps für eine cholesterinsenkende Ernährung

  1. Wählen Sie reichlich aus der Vielfalt des Gemüse- und Obstangebotes
  2. Essen Sie reichlich Brot, Müsli, Getreideflocken, Nudeln und Reis - möglichst als Vollkornprodukte -, Kartoffeln und Hülsenfrüchte
  3. Essen Sie mindestens 2mal pro Woche Fisch
  4. Wählen Sie Oliven- oder Rapsöl und meiden Sie gehärtete Fette
  5. Bereichern Sie Ihren Speiseplan gelegentlich mit Nüssen
  6. Verzehren Sie regelmäßig Milch und Milchprodukte in geringen Mengen
  7. Begrenzen Sie Ihren Fleischverzehr auf 1 bis 2 mal pro Woche
  8. Genießen Sie Alkohol, wenn überhaupt, in Maßen
  9. Machen Sie eine Kur mit fangocur Bentomed MICRO. Nach dem ersten 2-wöchigen Behandlungszyklus machen Sie eine Pause von einer Woche. Danach empfehlen wir einen zweiten Behandlungszyklus über 2 Wochen. Machen Sie diese Kurbehandlung mit fangocur Bentomed MICRO auch nach Normalisierung der Cholesterinwerte zur Vorbeugung 2-3mal jährlich.
  10. Weniger ist mehr. Wenn Sie zu Übergewicht neigen, versuchen sie weniger, dafür aber bewusster und qualitativ hochwertiger zu essen - das kostet unter dem Strich gleich viel oder weniger, ist aber wesentlich gesünder. Oft hilft es auch schon, einfach langsamer zu essen und mehr zu genießen.
 
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