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So wichtig sind Bitterstoffe!
(30.08.2021) << zurück  Neues über fangocur 4/325  weiter >>
Die Mariendistel entgiftet die Leber auf natürliche Weise
Die Mariendistel ist eine wahre Musterschülerin unter den Bitterstoffen und wird vor allem zur Leberentgiftung herangezogen
 
Auch Galgant enthält viele Bitterstoffe
Galgant sollte in gemahlener Form in keinem Gewürzregal fehlen
 

Viele Menschen empfinden einen bitteren Geschmack heutzutage vielleicht schon als unangenehm. Es wird jedoch immer deutlicher, wie wichtig Bitterstoffe für unsere Gesundheit sind. Erfahren Sie heute, warum dies so ist und in welcher Form Sie Bitterstoffe am besten auf natürliche Weise zu sich nehmen können.

Häufig unterschätzt, aber sehr wirksam

Sie erregen kein großes Aufsehen und sind derart subtil in unseren Alltag integriert, dass wir gar nicht vermuten würden, wie wertvoll sie für uns sind. Die Rede ist dabei von den Bitterstoffen. Als hätte die Natur bereits gewusst, wie essentiell sie für Mensch und Tier sind, hat sie dafür gesorgt, dass sie auf allen Erdteilen zu finden sind. Als Hauptquelle dienen dabei verschiedene Kräuter und Pflanzen, die unseren Organismus durch ihren bitteren Geschmack unterstützen und wieder gesunden lassen. In den letzten Jahren hat sich auch die wissenschaftliche Forschung immer mehr dieser Thematik angenommen und im Zuge von diversen Untersuchungen herausgefunden, dass Bitterstoffe viele Vorteile haben:

- Verbesserung der Verdauungsleistung

- Entsäuerung des Körpers

- Stärkung des Immunsystems

- Natürliche Regulation des Hungergefühls und des Verlangens nach Süßem

Welche Bitterstoffquellen sind zu empfehlen?

Wie bereits weiter oben erwähnt, findet sich der Großteil der Bitterstoffe in Kräutern, Pflanzen, Gewürzen oder unterschiedlichen Gemüsesorten. Abhängig davon welche Beschwerden man behandeln möchte, wählt man die entsprechende Variante. So wirkt die Mariendistel beispielsweise ideal bei Leberproblemen oder als Entgiftung. Es empfiehlt sich in diesem Fall das Trinken von Mariendisteltee. Diesen bekommt man in jeder gut sortierten Apotheke. Salbei wiederum findet Anwendung, wenn Beschwerden im Bereich des Rachens vorhanden sind oder eine allgemein antivirale Behandlung angestrebt wird. Brokkoli wirkt wie Wermut sehr beruhigend auf den Magen. Der Löwenzahn wird zur allgemeinen Entschlackung des Körpers herangezogen und dabei auch sehr häufig in Teeform empfohlen. Kurkuma wird sehr gerne aufgrund seiner stark entzündungshemmenden Wirkung eingesetzt. Kombinieren Sie es am besten mit etwas Schwarzem Pfeffer, dadurch erhöht sich seine Wirkung noch zusätzlich.

Einsetzbar von früh bis spät - Bitterstoffe haben den ganzen Tag lang Saison

Bereits an dieser kurzen Auflistung ist gut absehbar, wie vielfältig die Bitterstoffquellen sind. Besonders wenn man bedenkt, dass diese kurze Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben kann. Offensichtlich wird dadurch auch, dass man mit ganz einfachen Tipps jede Mahlzeit mit ausreichend Bitterstoffen zubereiten kann: Morgens bekommen wir die entsprechende Portion beispielsweise über unseren Tee. Es kann dies Salbei-, Mariendistel- oder Grüner Tee sein. Mittags sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Beginnend beim Rucolasalat können wir das Menü mit Radicchio und Brokkoli weiterführen. Spätestens beim Mittagessen kommen übrigens auch alle wunderbaren Gewürze wie Galgant, Ingwer oder Kurkuma ins Spiel. Für Abwechslung am Speiseplan ist auf jeden Fall gesorgt, denn Oliven oder Artischocken sind ebenfalls gute Bitterstoffquellen. Auch abends muss man nicht auf sie verzichten, so kann man den Tag beispielsweise bei einem guten Kräutertee ausklingen lassen. Man sieht schon: Die Palette der Möglichkeiten ist äußerst breit. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Ausprobieren!

Quelle: Prof. Dr. Florian Überall: Gesund mit Bitterstoffen. Den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Herbig/Kosmos Verlag. Stuttgart. 2021.

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